neu wird bei einigen Kursen der Roll-Car (Überschlagsimulation) eingesetzt.

2014

nun ist es auch in der ASSR möglich mit dem eigenen Auto ins Schleudern zu geraten. Der Schweizerische Verkehrssicherheitsrat hat zwei neue Kurstypen bewilligt, welche durch den Fonds für Verkehrssicherheit unterstützt werden.

2013

übernahm der heutige Schulleiter Markus Rhyner das Geschick der ASSR.

2013

wurde die ASSR mit viel Aufwand und Fleiss, in Rekordzeit komplett saniert.

2012

sind unsere ASSR Auto-Kurse sind mit dem bfu - Sicherheitszeichen ausgezeichnet worden.

2007

ab August 2006 sind wir berechtigt, die obligatorischen WAB-Kurse für NeulenkerInnen anzubieten.

2006

stockten wir unser Team auf 10 dipl. VSR Instruktoren auf.

1998

modernisierten wir unsere Anlage. Um den Erfolg der Kursteilnehmer besser zu kontrollieren wurde eine sehr genaue Geschwindigkeitsmessanlage installiert.

1997

erweiterten wir unser Angebot. In Zusammenarbeit mit erfahrenen Motorradinstruktoren konnten wir uns in der Motorradweiterbildung etablieren.

1994

konnten wir unsere Kurse von der asa (Vereinigung der Strassenverkehrsämter) prüfen lassen. Dadurch konnte jeder Fahrlehrer/in unsere Kurse für seine persönliche, obligatorische Weiterbildung nutzen.

1993

übernahm der damalige Schulleiter Raffael Brizzi das Geschick der ASSR. Es wurde Einiges in didaktischer und methodischer Hinsicht den neuen Erkenntnissen angepasst.

1989

konnten wir die ersten Grosserfolge verbuchen! Die Erfolgskontrolle der bfu (Beratungsstelle für Unfallverhütung) bestätigte die positive Bilanz der KursteilnehmerInnen im Bezug auf das Unfallgeschehen!

1987

wurde die Stiftung für sicheres Autofahren durch die EFAG gegründet. Ein Vorteil für unsere Kunden, denn dadurch ist die ASSR nicht gewinnorientiert und alle KursteilnehmerInnen profitieren von den fairen Tarifen.

1976

war die Geburtsstunde der Anti Schleuder Schule Regensdorf ASSR, sie wurde durch Paul Bader und Edwin Davelaar gegründet. In den ersten Jahren hatte der Gleitstreifen noch eine Bitumenunterlage.

1968