Qualitätssicherung

Verkehrsicherheitsrat

Der Schweizerische Verkehrssicherheitsrat prüft und empfiehlt Weiterbildungskurse für MotorfahrzeuglenkerInnen, die den Richtlinien und dem Reglement seines Handbuchs für Veranstalter von Weiterbildungskursen entsprechen.

Nur die vom Schweizerischen Verkehrssicherheitsrat empfohlenen Kurse werden vom Fonds für Verkehrssicherheit subventioniert.

Die letzten Supervisionberichte in der ASSR:

 

Fonds für Verkehrssicherheit

Woher kommt das Geld der Rückvergütung?

Zur Zeit stehen dem Fonds für Verkehrssicherheit jährlich rund 15 bis 16 Mio. Franken zur Verfügung. Sie stammen aus einem Beitrag, der jeder MotorfahrzeughalterIn zusammen mit seiner Haftpflichtversicherungsprämie bezahlt. Die Höhe des Beitrags (nach Gesetz höchstens 1 % der Prämie) liegt z. Z. bei 0,75 % der Nettoprämie. Dieser Beitrag wird durch die Privatversicherer zusammen mit der Prämie erhoben und dem Fonds für Verkehrssicherheit überwiesen. Das macht im Durchschnitt 4 bis 5 Franken pro MotorfahrzeughalterIn und Jahr aus.

Wer hat Anrecht auf die Rückvergütung?
Zurzeit unterstützt der Fonds für Verkehrssicherheit (FVS) Weiterbildungskurse, die vom Verkehrssicherheitsrat empfohlen und von der Verwaltungskommission des FVS als subventionsberechtigt erachtet werden. Die Beurteilung der Subventionsberechtigung basiert auf dem Reglement über die Verwendung der Mittel des FVS (vom 5.12.89; SR 741.816) und auf der allgemeinen Fondspraxis.
Der Beitrag des FVS geht ab 1. Januar 2005 indirekt an die KursbesucherInnen, indem diese eine Vergünstigung der Kurskosten vom Veranstalter erhalten.
Im Jahre 2007 betragen diese Beiträge je TeilnehmerIn für Kurse von MotorfahrzeuglenkerInnen:

  • CHF 100.- für sämtliche MotorradfahrerInnen unabhängig vom Alter (bis 30. Juni 2012 CHF 200.-)
  • CHF 50.- für LenkerInnen über 65 Jahre beim Besuch eines Kurses «Wie fahre ich?»